Heilerziehungspfleger/in

  • Schulische Ausbildung
  • Dauer 24 - 36 Monate
  • Eine schulische Ausbildung wird in der Regel nicht vergütet - Praktika im Rahmen der Ausbildung können vergütet werden

Ausbildungsplätze Ausbildungsbetriebe

Die Ausbildung zur Heilerziehungspflegerin

Menschen mit Behinderung brauchen Unterstützung um ihren Alltag zu gestalten. In der Ausbildung zum Heilerziehungspfleger wirst du auf die pädagogische und pflegerische Unterstützung von Menschen mit einer Behinderung vorbereitet. 

Heilerziehungspfleger übernehmen hierbei verschiedenen Aufgaben in der Unterstützung. Menschen mit Behinderung müssen bei alltäglichen Aufgaben, wie zum Beispiel bei Einkäufen, der Nahrungsmittelzubereitung oder der Körperpflege unterstützt werden. Auch für der Freizeitgestaltung wirst du in der Ausbildung vorbereitet: besonders Kinder müssen hier gefördert werden. Malen, Basteln oder Musizieren sind nur ausgewählte Punkte. 

Als Auszubildender solltest du dir bewusst sein, dass die Arbeit mit Menschen mit einer Behinderung körperlich sehr anstrengend sein kann. Besonders pflegerische Tätigkeiten erfordern hier vollen Körpereinsatz. Bewerber sollten über Geduld, starke Nerven und ein hohes Maß an Verantwortungsbewusstsein verfügen.

Berufliche Karriere als Heilerziehungspflegerin

Nach der Ausbildung finden Heilerzieuhngspfleger Anstellung in Tagesstätten, Kindergärten oder Pflegeheimen. Hier wirst du in der alltäglichen Arbeit mit behinderten Menschen arbeiten. Hierbei kannst du mit einem Einstiegsgehalt von circa 1.600,- bis 2.000,- Euro rechnen. Allerdings sind Heilerzieher oft an Tarifverträge gebunden, weswegen das Gehalt von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich sein kann.

Ähnliche Ausbildungen

Auch als Sozialhelfer hast du viel in der Pflege zu tun. Dies können ebenfalls die Behinderten-, Kinder- oder Jugendlichenpflege sein, weswegen sich viele Tätigkeiten beider Berufsbilder sehr ähneln. Heilerziehungspflegehelfer hingegen pflegen und fördern Menschen mit Behinderung. Sie arbeiten hauptsächlich in Einrichtungen zur Betreuung von Behinderten und unterstützen den Heilerziehungspfleger.

Und jetzt?