Ausbildung zum Chemikant bei der BASF Schwarzheide GmbH

  • Steckbrief
  • Name: Katrin Latschinske
  • Alter: 21
  • Schulabschluss: Abitur
  • Ausbildungsbeginn: 01.09.2011
  • Ausbildungsberuf: Chemikant/-in
  • Gruppengesellschaft: BASF Schwarzheide GmbH

Hallo Katrin! Erzähl' uns mal, wieso hast Du genau diesen Ausbildungsberuf gewählt?

Hi! Also der Beruf "Chemikant" ist für mich eine Herausforderung. Man hat ein hohes Maß an Verantwortung, muss bereit sein im Team zu arbeiten, und ausdauernd und konzentriert sein. Außerdem sind Flexibilität und Geduld wichtig.

Und für welchen Beruf hast Du Dich außerdem interessiert?

Es gab ein paar Berufe, die ich mir hätte vorstellen können: zum Beispiel Verfahrensmechanikerin für Kunststoff- und Kautschuktechnik, Immobilienkauffrau, Kauffrau im Groß- und Einzelhandel, Pharmakantin oder Lacklaborantin.

Wie hast Du Dich denn über die Ausbildungen informiert?

In erster Linie habe ich im Internet gesucht und mich mit Freunden und Bekannten ausgetauscht; zusätzlich war ich aber auch auf Ausbildungsmessen und Infoveranstaltungen bei Firmen und in Schulen.

Jetzt hast Du Dich für eine Ausbildung bei BASF entschieden: Warum?

Das war nicht schwer. Ich hatte die Möglichkeit im Jahr 2007/2008 am Programm „Start in den Beruf“ teilzunehmen und durfte erste Erfahrungen als Chemikantin bei der BASF sammeln. Der Standort Schwarzheide ist modern – und hat bei uns familiäre Tradition! Ich kann hier in vielen verschiedenen Bereichen arbeiten, zum Beispiel in der Kunststoffproduktion. Für einen jungen Menschen ist das eine tolle Perspektive!

Macht Dir denn Deine Ausbildung bei BASF auch Spaß?

Natürlich macht die Ausbildung Spaß, wenn man sich dafür interessiert. Ich bin gerne hier, weil jeder Tag eine neue Herausforderung ist. Man muss viel leisten – aber es ist immer spannend und ich lerne hier nie aus!

Wie würdest Du einem Freund/einer Freundin erklären, was Du den ganzen Tag so machst?

Das Besondere an meinem Beruf ist, dass er so viele Themengebiete abdeckt: von Chemie und Physik über Elektrotechnik und Qualitätsmanagement bis hin zu Produktionstechnik. Wenn ich von Freunden gefragt werde, dann ist meine Antwort meistens: Wir sind dafür zuständig, dass Produkte mit hoher Qualität auf den Markt kommen – beginnend beim Rohstoff bis hin zum Versand des fertigen Produkts.

Hast Du schon eine Idee, wohin Dich Dein BASF-Weg führen wird?

In der heutigen Zeit weiß niemand, wohin sein Weg führt – man muss flexibel sein. Ich strebe ein Fernstudium in Verfahrenstechnik an und hoffe natürlich danach in diesem Bereich bei der BASF arbeiten zu können. Alles andere wird sich mit den Jahren entwickeln, denn auch die BASF entwickelt sich ständig weiter.

Gab es für Dich schon ein besonderes Erlebnis bei BASF?

Jeder Tag ist ein besonderes Erlebnis, wenn man das möchte – Highlights gibt es immer. Da der Umgang im Team sehr locker ist, ist es meistens auch ziemlich lustig. Unvergesslich war für mich unsere Kennenlernwoche in Blossin.

Hast Du zum Schluss noch Tipps für Schüler, die einen Ausbildungsplatz suchen?

Seid natürlich, zeigt Interesse, Engagement – und eure Fähigkeiten. Dann solltet ihr keine Schwierigkeiten haben, eine tolle Ausbildungsstelle zu finden.