Duales Studium: Ingenieur Maschinenbau bei der BASF Polyurethanes GmbH

  • Steckbrief
  • Name: Ann Christin Collmoor
  • Alter: 21
  • Schulabschluss: Abitur
  • Ausbildungsbeginn: 01.09.2010
  • Ausbildungsberuf: Ingenieur/-in Maschinenbau
  • Gruppengesellschaft: BASF Polyurethanes GmbH

Ann Christin, wieso hast Du genau diesen Ausbildungsberuf gewählt?

Weil mich Mathe und Physik interessieren und es beim Maschinenbaustudium die Möglichkeit gibt dieses Dual zu studieren. Durch die Verknüpfung des Studiums an der FHWT mit der Ausbildung zur Industriemechanikerin bei der BASF kommt es für mich zur perfekten Mischung aus Lernen und der praktischen Anwendung.

Und für welchen Beruf hast Du Dich außerdem interessiert?

Das war für Bauingenieurwesen und Architektur.

Wie hast Du Dich über Ausbildungen/Berufe etc. informiert?

Bei der Berufsmesse in Diepholz bei dem FHWT und dem BASF-Stand konnte ich mich informieren.

Wieso hast Du Dich für eine Ausbildung bei BASF entschieden?

Ich habe während meiner Schulzeit schon bei mehreren Projekten der BASF teilgenommen, wie z.B. „Jugend denkt Zukunft“ und dem „Management Information Game (MIG)“, bei denen immer ein super Arbeitsklima herrschte. Außerdem hat mich die Chemie und speziell Kunststoffe interessiert. Ein weiterer Beweggrund mich für die BASF zu entscheiden war auch die Nähe zu meiner Heimatstadt Diepholz.

Macht Deine Ausbildung Spaß? Bist Du gerne bei BASF und wenn ja warum?

Die Ausbildung macht bislang sehr viel Spaß. Während der Praxissemester werde ich in verschiedenen Abteilungen eingesetzt und habe so die Möglichkeit überall einen Einblick zu bekommen und so den komplexen Ablauf einer Entwicklungskette zu verstehen. Auch meine Ausbilder sind sehr engagiert und stehen mir mit Rat und Tat, auch in Fragen zum Studium, zur Seite. Ein weiterer Pluspunkt ist die Azubigemeinschaft mit ihren vielen Aktivitäten wie zum Beispiel dem Patenschaftsprojekt für die neuen Azubis, der Grillfete oder der Einführungsfahrt.

Was ist das Besondere an Deinem Ausbildungsberuf? Wie würdest Du einem Freund/einer Freundin erklären, was Du den ganzen Tag so machst?

Gerade das Duale Studium bietet sehr viel Abwechslung. Ich wurde zum Beispiel drei Monate im dynamischen Prüflabor eingesetzt. Am Ende war ich selbstständig in der Lage Prüfungen an der Maschine aufzubauen und die Ergebnisse auszuwerten. Im Prototypenbau durfte ich helfen Schläuche zu schäumen und Kunststoff zu drehen (was eine ganz andere Herausforderung ist, als die Bearbeitung von Metall ;-).

Wo wird dein Weg bei BASF hinführen, hast Du eine Idee?

In zwei Jahre bin ich erst mal mit meinem Bachelor fertig. Danach hoffe ich mein Masterstudium auch mit der Arbeit bei BASF verknüpfen zu können.

Fällt Dir ein besonderes oder lustiges Erlebnis bei BASF ein?

Die Einführungsfahrten mit allen Azubis sind immer besonders lustig. Dort hat man die Möglichkeit die neuen Azubis kennen zu lernen und andere Standorte der BASF zu besichtigen. Den BASF-Stammsitz in Ludwigshafen fand ich beeindruckend.

Was möchtest Du Schülern, die einen Ausbildungsplatz suchen und sich bewerben, gerne mit auf den Weg geben? Hast Du Tipps?

Im Bewerbungsgespräch sollte man auf jeden Fall versuchen möglichst locker zu bleiben und sich nicht zu verstellen. Das eigene Verhalten und wie man in der Gruppe mit Mitbewerbern umgeht ist sehr wichtig. Außerdem kann man sich gut auf die typischen Fragen vorbereiten wie zum Beispiel „Was gefällt dir gerade an diesem Ausbildungsberuf?“ oder „Was macht dich aus?/Was hast du für Schwächen/Stärken?“.