Ausbildung im Medienbereich nach schlechtem Realschulabschluss
Hallo zusammen,
Ich habe momentan ziemliche existenz Probleme. Ich habe mich auf einer höheren Berufsfachschule mit Schwerpunkt Medien beworben und eine Absage bekommen, der Grund mein Halbjahreszeugniss hat einen Durchschnitt von 3,23 und in Mathe hatte ich ausgerechnet da zum ersten mal eine 5. Da ich in der Jugendredaktion des OK54, ein Regionalsender bei uns ,bin hab ich mich dann dort bewerben wollen für eine Ausbildung als Mediengestalter in Bild und Ton. Blöderweise ist für die nächsten 2 Jahre dort alles belegt. Also habe ich versucht über ein freiwilliges soziales Jahr dort zu landen was auch nicht klappte da ich erst 16 bin und meinen Mitbewerber alle über 18 und mit Auto waren. Jetzt ist am 16. Juni Schluss und so wie es aussieht wird das Zeugniss zwar etwas besser aber auch noch mit einem 3er Schnitt. An Jobangeboten gibt es kaum etwas, ich habe zwar einen 400€ Job in dem Bereich gefundne abr von denen kam bis jetzt auch nichts. Richtige Jobs stehen im Internet meist nur mit abgeschlossenem Volontariat oder Studium und auch bei Ausbildungen werden anscheinend die Abiturienten bevorzugt. Dazu kommt das in meiner Region, Trier, kaum Ausbildungsstellen sidn und wo anders hin ziehen darf ich vom Elternhaus aus erst mit 17 oder 18.
Hab ich überhaupt noch eine Chance irgendwie in meinen Wunschberuf zu kommen? Ich hab mir sowas gleich gedacht bei der Berufswahl aber verdammt nochmal ich kann halt nichts anderes als Texte zu schreiben mit Ton und Video zu arbeiten und alles mögliche mit Medien zu machen. In einem Handwerklichen Beruf wäre ich verloren und Sozialpädagogik ist auch nichts für mich. Ich hatte mir zu Anfang als Wunschberuf Videojournalist ausgesucht, denn das vereint einfahc alles was ich sowieso gerne tue und auch kann. Meine Vorbilder sind dabei, so kindisch das vielleicht klingt, Redaktionen wie Bunch.tv, GameOne und Gameswelt. Ich kanns nun mal nicht ändern, ich habs mir in den Kopf gesetzt.
Was meint ihr was ich machen soll?
Ich habe momentan ziemliche existenz Probleme. Ich habe mich auf einer höheren Berufsfachschule mit Schwerpunkt Medien beworben und eine Absage bekommen, der Grund mein Halbjahreszeugniss hat einen Durchschnitt von 3,23 und in Mathe hatte ich ausgerechnet da zum ersten mal eine 5. Da ich in der Jugendredaktion des OK54, ein Regionalsender bei uns ,bin hab ich mich dann dort bewerben wollen für eine Ausbildung als Mediengestalter in Bild und Ton. Blöderweise ist für die nächsten 2 Jahre dort alles belegt. Also habe ich versucht über ein freiwilliges soziales Jahr dort zu landen was auch nicht klappte da ich erst 16 bin und meinen Mitbewerber alle über 18 und mit Auto waren. Jetzt ist am 16. Juni Schluss und so wie es aussieht wird das Zeugniss zwar etwas besser aber auch noch mit einem 3er Schnitt. An Jobangeboten gibt es kaum etwas, ich habe zwar einen 400€ Job in dem Bereich gefundne abr von denen kam bis jetzt auch nichts. Richtige Jobs stehen im Internet meist nur mit abgeschlossenem Volontariat oder Studium und auch bei Ausbildungen werden anscheinend die Abiturienten bevorzugt. Dazu kommt das in meiner Region, Trier, kaum Ausbildungsstellen sidn und wo anders hin ziehen darf ich vom Elternhaus aus erst mit 17 oder 18.
Hab ich überhaupt noch eine Chance irgendwie in meinen Wunschberuf zu kommen? Ich hab mir sowas gleich gedacht bei der Berufswahl aber verdammt nochmal ich kann halt nichts anderes als Texte zu schreiben mit Ton und Video zu arbeiten und alles mögliche mit Medien zu machen. In einem Handwerklichen Beruf wäre ich verloren und Sozialpädagogik ist auch nichts für mich. Ich hatte mir zu Anfang als Wunschberuf Videojournalist ausgesucht, denn das vereint einfahc alles was ich sowieso gerne tue und auch kann. Meine Vorbilder sind dabei, so kindisch das vielleicht klingt, Redaktionen wie Bunch.tv, GameOne und Gameswelt. Ich kanns nun mal nicht ändern, ich habs mir in den Kopf gesetzt.
Was meint ihr was ich machen soll?
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