Exotische Berufe

Bereits im Artikel „Werde aktiv (..)” haben wir euch einige neue und neu geordnete Ausbildungsberufe vorgestellt, die laut der Bundesagentur für Arbeit zum 1. August 2014 in Kraft traten.

Doch gibt es noch außergewöhnlichere Berufe als den Süßwarentechnologen (m/w) oder den Zupfinstrumentenmacher (m/w)? Ja, die gibt es! Solltest du dich nach deiner Schulzeit dafür entscheiden, z.B. eine Ausbildung im Ausland zu absolvieren und sollten dir die gängigen Berufe wie Kaufmann/-frau für Bürokommunikation oder Kaufmann/-frau im Einzelhandel nicht zusagen, kannst du in südlicheren Ländern exotische Berufe erlernen, wie z.B. Pflanzenarzt, Golfballtaucher, Kokosnuss-Sicherheitsbeauftragter, Geldzähler oder Bananenreifer.

Wer es nicht ganz so exotisch mag und lieber in Deutschland eine Ausbildung absolvieren möchte, findet auch hier einige Ausbildungsberufe der etwas anderen Art. Diese Ausbildungen sind jedoch oft nur deshalb als „exotisch“ verschrien, da es sich um „traditionelle“ Berufe handelt, für die sich leider nur schwer Azubis finden lassen – jedoch sollte man wissen, dass diese Berufe keinesfalls langweilig sind und auch bei Weitem oft sehr große Zukunftsperspektiven mit sich bringen. Traditionelle Berufe sind z.B.: Steinmetz, Uhrmacher, Bestattungsfachkraft, Bierbrauer, Hufschmied, Forstwirt, Bootsbauer, Schornsteinfeger, Klavierbauer, Fischwirt, Winzer, Metallblasinstrumentenmacher, Onkologischer Kosmetiker.

Auf einen Beruf möchten wir für euch tiefer eingehen und ihn euch vorstellen: „Azubis of the Dead“