So bereitest du dich auf das Vorstellungsgespräch richtig vor

Ausbildung bei InterhypEin Vorstellungsgespräch ähnelt ein wenig einem Verkaufsgespräch. Denn du musst deinen potentiellen Arbeitgeber in diesem vor allem deine Stärken, aber auch deine Schwächen, so präsentieren, dass du ihn von dir überzeugen kannst. Doch Nervosität und Aufregung sowie das spontane Antwortgeben machen das gar nicht so einfach. Was kannst du also tun, damit dein Vorstellungsgespräch erfolgreich verläuft?

Bereite dich auf das Vorstellungsgespräch mental vor

Wer gut vorbereitet ist, fühlt sich meistens sicher. Die gängigsten Fragen kannst du im Vorfeld schon einmal durchgehen und dir passende Antworten überlegen. Diese findest du hier.

Überdies solltest du dich möglichst umfassend über Fakten und Wissenswertes über den potentiellen Arbeitgeber informieren. Denn auf solche Dinge könnte im Gespräch Bezug genommen werden. Wenn du auch außergewöhnliche Dinge weißt, zeigt das dein Interesse am Unternehmen. Wichtig ist auch, dass du nicht nur befragt wirst, sondern auch selbst Fragen stellst. Diese können sich auf dein genaues Tätigkeitsfeld, auf die Unternehmensstruktur und deine möglichen Aufstiegschancen beziehen. So verdeutlichst du, dass dein Engagement langfristiger Natur ist.

Achte beim Vorstellungsgespräch auf dein Äußeres

Deine Kleidung ist ebenfalls wichtig, damit du dich gut verkaufen kannst. Ein ordentliches, für das Vorstellungsgespräch angemessenes Outfit zeigt zum einen, dass dir das Stellenangebot wichtig ist. Zum anderen können anhand dessen die Personaler auch Rückschlüsse auf deine Persönlichkeit ziehen.

Mögliche Outfits für Bewerberinnen

  • Hosenanzug oder Kostüm mit Bluse
  • Je nach Branche ist auch eine Stoffhose mit Shirt und Blazer möglich.

Mögliche Outfits für Bewerber

  • Der Klassiker: Anzug, Hemd und Krawatte
  • Je nach Branche ist auch eine Stoffhose mit Shirt und Sakko möglich.

Darüber hinaus sollte deine Frisur ordentlich und deine Schuhe geputzt sein. Denn wenn der Personaler dich zu Beginn gleich von oben bis unten kritisch beäugt, vergrößert das die Nervosität noch. Wer nervös ist, schwitzt auch sehr schnell. Feuchte Stellen unter den Armen hinterlassen allerdings keinen positiven Eindruck. Daher empfiehlt es sich, diesem vorzubeugen. Ein Deo schützt nur gegen den Geruch. Antitranspirant und insbesondere Achselpads, zum Beispiel von L’axelle, verhindern jedoch, dass Hemd oder Bluse nass werden. Solche Hilfsmittel können dir deine Nervosität zudem ein wenig nehmen, weil du weißt, dass du auf alle Eventualitäten vorbereitet bist.

Mit der richtigen Körpersprache beim Vorstellungsgespräch kannst du punkten

Wenn du dem Personaler gegenüber sitzt, kommunizierst du nicht nur mit deiner Sprache, sondern auch über Gestik und Mimik. Wer sich nicht wohlfühlt, wird das auch immer nach außen hin verdeutlichen. Daher ist es wichtig, dass du beim Vorstellungsgespräch Kleidung trägst, die bequem ist. Ein kratziges Oberteil, eine zu eng sitzende Hose und Schuhe, die an Fersen und Zehen drücken, sorgen nicht für ein Wohlgefühl.

Folgendes solltest du bei den nonverbalen Signalen außerdem beachten:

  • Blickkontakt halten
  • Lächeln
  • Ruhig sitzen
  • Aufrechte Körperhaltung
  • Arme nicht verschränken
  • Vermeide wildes Gestikulieren mit den Händen
  • Nicht mit den Haaren spielen
  • Nicht im Gesicht herumfummeln

Darüber hinaus ist ein freundliches, höfliches und zuvorkommendes Auftreten wichtig. Manieren sind beim Vorstellungsgespräch sehr gefragt.

To Dos für das Vorstellungsgespräch:

  • Dem Personaler die Begrüßung überlassen.
  • Für die Einladung bedanken.
  • Auf die Aufforderung zum Setzen warten.
  • Sind mehrere Personaler anwesend, solltest du dich nicht auf einen konzentrieren, sondern regelmäßig auch die anderen anschauen.

Mit diesen Tipps bist du gut vorbereitet und kannst souverän ins Bewerbungsgespräch gehen.

Dieser Artikel ist ein Gastbeitrag von Frau Eva Schulze-Burger Teil der Geschäftsleitung der Firma L’axelle.  Durch ihre langjährige Erfahrung mit Bewerbern in Vorstellungsgesprächen weiß sie genau worauf es ankommt und kennt sich mit den sichtbaren Auswirkungen von Stresssituationen und No-Gos bestens aus.