Ausbildung Fachkraft - Holz- und Bautenschutzarbeiten

Berufsbild Fachkraft - Holz- und Bautenschutzarbeiten 

Mit unterschiedlichen chemischen Verfahren, z.B. Streich-, Spritz- oder Schaumverfahren, beugen sie Insekten- und Pilzbefall an Holz- und anderen Bauwerksteilen vor. Sie prüfen Holz und Holzbauteile auf Schäden, z.B. ob sie von Pilzen oder Insekten befallen oder ob sie zu feucht geworden sind. Fachkräfte für Holz- und Bautenschutzarbeiten erkennen, welche holzschädigenden Insekten, wie z.B. Ameisen oder Käfer, einen Bau befallen haben, dokumentieren den Schädlingsbefall, bekämpfen ihn, beseitigen eingetretene Schäden und verhindern erneute Mängel durch vorbeugende Maßnahmen. Auch nicht geschädigte Bauteile sichern sie. Zur Bearbeitung bereiten sie die Untergründe vor und führen Abdichtungsarbeiten im Innen- und Außenbereich durch. Sie trocknen durchfeuchtete Gebäude durch Belüftung oder Heißluftbehandlung aus, behandeln Mauerwerk mit Injektionen, wechseln beschädigte Bauteile aus und bringen Sanierputz an. Um Holzschädlinge zu bekämpfen, setzen sie chemische, thermische und Begasungsverfahren ein. Mit den Gefahrstoffen gehen sie umsichtig und sachgemäß um. Ihre Arbeiten erfüllen sie kunden- und betriebswirtschaftlich orientiert in gleichbleibend hoher Qualität.
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Fragen Fachkraft - Holz- und Bautenschutzarbeiten 

Erzählt doch mal, musstet ihr einen Einstellungstest machen? Wenn ja, wie ist das abgelaufen, wie wars und was kam alles vor? ...
Wann müsst ihr raus, wieviel Stunden arbeitet ihr pro Woche? Auch mal am Wochenende und Feiertagen? Und was springt am Monatsende dabei raus?
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