Die Ausbildung als Elektroniker beinhaltet mehrere Fachbereiche. Man unterteilt den Beruf des Elektronikers in mehrere Fachrichtungen, die jedoch auf einer gemeinsamen Grundausbildung aufbauen. In der 3 ½ Jahre dauernden Ausbildung erfolgt im 3. Ausbildungsjahr eine Spezifizierung auf einen gewählten Fachbereich.
Zu den Ausbildungsinhalten, die für alle Bereiche gleichermaßen gelten, gehören das Wissen um Stromkreise, das Messen, Bewerten und Berechnen von elektrischen Größen und das Planen und Durchführen von Wartungen und Inspektionen. Des Weiteren gilt für alle Berufszweige die fachliche Ausbildung beispielsweise in den Gebieten Geräteinstandsetzung, Bearbeitung von Störungsmeldungen und Durchführen von Ferndiagnosen.
Für den Beruf solltest du zwar Respekt vor Strom mitbringen, aber keine Angst davor haben. Auch ein offenes und kommunikatives Wesen ist von Vorteil, da du viel mit Kunden oder Kollegen zu tun haben wirst.
Nach der Ausbildung findest du je nach gewähltem Fachgebiet Anstellung bei unterschiedlichen Unternehmen. Dies können handwerklicher Betriebe wie der klassische Elektriker von "nebenan" oder aber auch große Betriebe sein. Elektriker werden relativ gut bezahlt, weswegen du mit einem Durchschnitteinkommen um die 2.400,- rechnen kannst. Dir stehen zudem mehrere Weiterbildungsangebote zur Auswahl:
Nach dem zweiten Ausbildungsjahr müssen Auszubildende eine Spezialisierung in eine der folgenden Fachrichtungen wählen:
Als Informationselektroniker arbeitest du in Unternehmen, die Dienstleistungen im Bereich der Unterhaltungselektronik und Datentechnik anbieten. In dieser Ausbildung planst und installierst du informations- bzw. kommunikationstechnische Systeme oder Geräte der Unterhaltungselektronik. Auch die Reperatur und Wartung von TV-Geräten kann in diesem Beruf auf dich zukommen.
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